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Demo zum Biber

Gut 100 Brandenburger und Brandenburgerinnen verschafften sich heute vor dem Brandenburger Landtag Gehör – in Sachen Biber. Anlass für die Zusammenkunft von Fischern, Landwirten, Wald- und Grundbesitzern war die Befassung des Umweltausschusses im Landtag mit dem Schutzstatus des Bibers.

Deutlich wurde die Sorge der Menschen vor den Folgen der ungebremsten Ausbreitung des Bibers und die Ohnmacht beim Umgang mit den Problemen. Schlichtweg, die Menschen (eine Gruppe kam sogar aus dem Oderbruch) vereint die Angst vor bibergeschädigten Deichen, die einem Hochwasser nicht standhalten,

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Anhörung zum Bibermanagement im Brandenburger Landtag

Brandenburg bietet mit über 3.000 Seen und mehr als 30.000 km Fließgewässern für so manche Spezies ideale Lebensbedingungen. So hat sich der Biber aufgrund seines strengen Schutzstatus im gesamten Land explosionsartig vermehrt. Diese unkontrollierte Ausbreitung führte in den letzten zehn Jahren zu einer Verdopplung der Biberpopulation auf mittlerweile mehr als 3.000 Exemplare. Sorgen ums Überleben des Bibers muss sich wohl keiner mehr machen. Problematisch allerdings sind die mit dieser Entwicklung einhergehenden Auswirkungen.

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5-Punkte-Programm für ortsansässige Landwirte und gegen Flächenverbrauch

Pressemitteilung:

Stärkung einer regional verankerten Landwirtschaft unverzichtbar

Das von Minister Vogelsänger heute vorgelegte 5-Punkte-Programm zum Bodenmarkt zielt in die richtige Richtung.

Viele Regelungen des Grundstücksverkehrsgesetz haben sich nicht als wirkungsvoll genug erwiesen, um die ortsansässigen Landwirte zu stärken und den seit längerem zu beobachtenden Flächenaufkauf durch außerlandwirtschafliche Investoren wirksam zu kontrollieren und ggf. einzudämmen. Bestes Beispiel dafür ist die KTG SE, die sich jüngst einen chinesischen Investor ins Boot geholt hat.

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„Frühjahrstrockenheit reduziert Brandenburger Ertragserwartungen“

Mhdrescher_ErntestartPressemeldung: Im Land Brandenburg beginnt die Getreideernte dieses Jahr verfrüht. Die anhaltende Trockenheit und der damit verbundene Wassermangel hat vielerorts die Wintergerste in die Notreife gehen lassen und zu einer verfrühten Abreife geführt. Der LBV erwartet deshalb bei allen Druschkulturen nur eine unterdurchschnittliche Getreideernte. So schätzt der Verband die Getreidemenge im Land - trotz Ausdehnung der Anbaufläche (+4%) - auf nur 2,5 Mio. Tonnen. Beim Raps werden 455.000 Tonnen anvisiert. Nach den vor­läufigen Schätzungen wären das 20% weniger Getreide und Raps als im Vorjahr.

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Einladung zum Pressefrühstück

Einladung zum Pressefrühstück „Erntestart in Brandenburg“ am Dienstag, den 30.06.2015 um 10 Uhr in 12529 Waltersdorf/Schönefeld (Landkreis Dahme-Spreewald)

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