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Alles ist angerichtet: Zum Start der IGW in Berlin

Von schmackhaften regionalen Produkten aus Brandenburg, Irrtümern und gewachsenen ostdeutschen Agrarstrukturen

Teltow, 14.01.2019. Die Internationale Grüne Woche (IGW) eröffnet in wenigen Tagen. Für die Brandenburger Landwirte ist das eine hervorragende Gelegenheit, sich und ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Nach einem schwierigen Jahr 2018 ist diese IGW am Jahresanfang so etwas wie ein kleiner Stimmungsaufheller, wenn die Bauern erleben, wie groß das Interesse der Verbraucher an ihren regional erzeugten Produkten ist.

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„Schleichen Sie nicht nachts auf unseren Höfen herum.“

Über unsere guten regionalen Produkte, Vertrauen und den Start der Internationalen Grünen Woche in Berlin. 

Teltow, 04.01.2019. Wenn am 18.01. die Internationale Grüne Woche (IGW) ihre Tore öffnet, werden wieder mehr als 300.000 Besucher in die Messehallen unter den Funkturm strömen. Die meisten von Ihnen werden der Tierhalle einen Besuch abstatten, durch die Brandenburg-Halle schlendern, das bunte Programm und natürlich die vielen regionalen Produkte genießen. Für uns Bauern ist die IGW einer der Höhepunkte im Jahr, auf der wir die Gelegenheit haben, unsere guten Erzeugnisse einem breiten Publikum vorzustellen. Gleichzeitig diskutieren Experten im Global Forum for Food and Agriculture über intelligente Lösungen für die Landwirtschaft der Zukunft.

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LBV begrüßt Auszahlung der EU-Direktzahlungen bis Weihnachten

Damit können die Landwirte ausstehende Rechnungen begleichen, Pachten und Löhne bezahlen und ihre betriebliche Liquidität sichern. 

Teltow, 17.12.2018. „Nach dem Dürresommer 2018 und den daraus resultierenden hohen Einnahmeverlusten haben viele landwirtschaftliche Betriebe Probleme mit ihrer Liquidität. Da kommen die Direktzahlungen vor Weihnachten zum richtigen Zeitpunkt.“, erklärt Henrik Wendorff, Präsident des LBV Brandenburg.

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„ Geiz ist nicht geil“

Pressemitteilung

Zum Ende der Antragstellung für Beihilfen aufgrund dürrebedingter Schäden in der Landwirtschaft. LBV-Brandenburg plädiert für eine ehrliche Debatte.

Teltow, 11.12.2018. 770 landwirtschaftliche Betriebe in Brandenburg stellten Anträge auf Unterstützung zur Bewältigung dürrebedingter Schäden aus dem Bund-Länderprogramm. Die beantragte Summe beträgt 93,5 Millionen Euro. Damit sind die beantragten Beihilfen mehr als doppelt so hoch wie die zur Verfügung stehenden Mittel. Dass trotz des komplizierten Antragsverfahrens so viele Betriebe teilgenommen haben, zeigt, wie ernst die Situation der Bauern in diesem Jahr ist.

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Antragsfrist Dürrehilfe um eine Woche verlängert

Antragsfrist für das Existenzsicherungsprogramm Dürrehilfe ist um eine Woche verlängert worden und endet nun am 07.12.2018.

Wie gestern in der Sitzung des Ausschusses für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft im Landtag bekannt gegeben wurde, waren bis zum 27.11. lediglich 36 Anträge eingegangen mit einem Volumen von ca. 4,3 Mio. EUR. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass erst zum Ende der Frist das Gros der Anträge eintrifft. Die Fristverlängerung wird vom LBV begrüßt, ist aber gleichzeitig auch ein Zeichen für die Kompliziertheit der Antragstellung, die viele Unternehmen überfordert und auch die Berater an die Belastungsgrenzen bringt. Insgesamt stehen in Brandenburg 46 Mio. EUR für die Existenzsicherungshilfe zur Verfügung.

 
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