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„Für Brandenburg & seine Bauern“ 9. Brandenburger Landesbauerntag

Pressemeldung: „Für Brandenburg & seine Bauern“
9. Brandenburger Landesbauerntag am 27.03. 2014  in der HVHS am Seddiner See

Auf dem von knapp 180 Delegierten und Gästen besuchten Landesbauerntag in der Heimvolkshochschule am Seddiner See wurde am 27.03. ein Resümee der Verbandsarbeit und politischen Diskussionen vergangenen 2 Jahre gezogen.

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Befragung der Landwirte und Jäger zu Schwarzwild

Der Landesbauernverband wurde im Rahmen einer Masterarbeit eines Studenten Herr Wiese (TU Dresden, Forstwissenschaften) um Mithilfe bei einer Umfrage zu Wildschäden gebeten. Wer sich an der Umfrage beteiligen möchte findet den Fragebogen, der online oder per Fax abgeschickt werden kann, auf der Internetseite des LBV. Die Umfrage richtet sich sowohl an Jäger als auch an Landwirte und dient der Erarbeitung einer Bejagungskonzeption für Schwarzwild. Dabei geht es u.a. um die Erfassung von Wildschäden und Jagdstrecken. Während sich Landwirte bereits ab sofort (bis 23.05.) beteiligen können, ist für Jäger Start der Befragung der 23.03.

Rückfragen bitte an Herrn Schannwell 

 

Zum Online-Fragebogen für Landwirte       zum Online-Fragebogen für Jäger

Zum Fax-Fragebogen für Landwirte           zum Fax-Fragenbogen für Jäger

Fax.-Nr.: 035203/3831397

 

Nachwuchslandwirte im Wettstreit um die beste Milch

Pressemeldung:

Albertshof – Am Donnerstag, den 13.03.2014, fand in der Stadtgüter Nord KG im Landkreis Barnim der brandenburgischen Landesmelkwettbewerb  „ Melken im Side by Side“ statt.  Dieser Wettbewerb wurde von der Lehr- und Versuchsanstalt für Tierzucht und Tierhaltung e.V. unter aktiver Mitwirkung des Landeskontrollverbandes Brandenburg e.V. organisiert.

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Biogasanlagen für Netzstabilität - Reform des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes -

Die erneuerbaren Energien bieten eine zusätzliche Wertschöpfung für den ländlichen Raum.

Die Brandenburger Landwirte wollen eine Balance zwischen der unverzichtbaren Aufgabe der Nahrungsmittelerzeugung und der Erzeugung Bioenergie. Die im Koalitionsvertrag gefundene Zielsetzung, den Zubau bei der Biomasse „überwiegend“ auf Abfall und Reststoffe zu begrenzen, ist ein erster Ansatz um die Nutzungskonkurrenzen zur Nahrungsmittelproduktion zu entschärfen. Vor allem Gülle und Mist sollten verstärkt energetisch genutzt werden.

Knapp 20 Mrd. Euro sind in den letzten Jahren durch die deutsche Landwirtschaft in erneuerbare Energien investiert worden, vor allem in Biogasanlagen. Jetzt geht es darum, die Vorteile der Biomasse als bedarfsgerecht verfügbare erneuerbare Energie besonders zu fördern. So kann Biomasse ihren Beitrag zu einer kostengünstigen Stromerzeugung und zu mehr Netzstabilität leisten.

Deshalb fordert der Verband:

- einen Zubau bei Biomasse von 200-300 MW/a

- den Anteil von Wirtschaftsdüngern (Gülle, Mist) im Substrat auf mind. 50 Masseprozent zu erhöhen

- die hydraulische Mindestverweilzeit (150 Tage) in Abhängigkeit vom Gülleanteil deutlich zu verringern

- einen Bestandsschutz für Altanlagen (keine Kürzung der Boni oder Absenkung der EEG-Vergütung)

- die Flexibilisierung für Alt- und Neuanlagen zu erhalten, denn nur so ist eine bedarfsgerechte Stromproduktion möglich und sinnvoll.

 

Kuh-Doku im Kino

„Diese Kuh hat alles, was wir von einer modernen Milchkuh verlangen. Gut im Fundament, scharf gebaut, eine großrahmige Hochleistungskuh“, charakterisiert sie der Preisrichter in der Weser-Ems-Halle, als er Krista zum ersten Mal zur „Miss Holstein of Germany“ kürt – zur schönsten von über 1,5 Millionen Milchkühen.
Die KUH-DOKU(H) läuft ab 20.03.2014 in den deutschen Kinos an.

den Trailer finden Sie hier

 
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